Kita „Krümelkiste" bekommt neuen Eingang
Stadt investiert 120.000 Euro in Einrichtung
Pleißa. Die Eingangstreppe der Kita „Krü­melkiste" auf der Pleißenbachstraße ist durch langjährige Witterung stark verschlissen, es besteht sogar Unfallgefahr. Das angrenzende Kellermauer­werk ist zudem feucht. Der Stadtrat hat daher in seiner jüngsten Sitzung beschlossen, den Eingangsbereich zu erneu­ern und anliegende Wände ei­nes Schlafraumes und eines Sanitärraumes für die Krippe im Untergeschoss zum Teil zu sanieren. Die jetzige Treppe am Eingang soll abgebrochen wer­den, danach werde eine komplett neue folgen. Geplant ist außerdem, eine neue Haupt­eingangstür einzubauen, den Putz an der Fassade an der Straßenseite auszubessern und mit einem neuen Anstrich zu versehen. Die Herstellung ei­nes barrierefreien Zuganges sei auch geprüft worden. Aufgrund des fehlenden Platzes könne dieser jedoch nicht hergestellt werden. Geplant wird derzeit mit Baukosten in Höhe von 120.000 Euro. Im Juni sollen die Arbeiten an der Kita „Krü­melkiste" beginnen, im Dezem­ber sollen sie abgeschlossen sein. hfn  
Quelle: „BLICK" vom 14.04.2023
 
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„Wackelzähne" besuchten OB
Die „Wackelzähne" der Kita Pleißa besuchten am 2. Mai 2023 Oberbür­germeister Gerd Härtig, um sich über die Stadt zu informieren. Dieser freute sich sehr und gab den Vorschulkindern auch einen Einblick in die Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rathaus. Der Besuch fand im Rahmen des Projekts „Limbach-Oberfrohna - meine Stadt" statt, bei dem die Mädchen und Jungen unter anderem auch schon den Wochenmarkt besucht und das Flizzy-Sportabzeichen in der Großsporthalle absolviert haben. Noch geplant ist beispielsweise ein Besuch in der Feuerwache Limbach und dem Amerika-Tierpark.
Haupteingang Kita Krümelkiste wird saniert
Ein Vorhaben in der LEADER-Region Schönburger Land
Am 2. April startete die Sanierung des Haupteinganges der Kita Krümelkiste an der Pleißenbachstraße im Ortsteil Pleißa. Grund dafür war die verschlissene Treppenanlage im Ein­gangsbereich, welche durch langjährige Witterungseinflüsse stark in Mitleidenschaft gezogen wurde und letztendlich eine Unfallgefahr darstellte. Zudem war das angrenzende Kellermauerwerk durchfeuchtet was zu Feuchteflecken und Ausblühungen in dem anliegendem Schlaf- und Sanitärraum der Krippe führte. Mit dem Neubau der Treppenanlage wird eine horizontale und vertikale Abdichtung des Mauerwerks dahinter her­gestellt. Der Eingangsbereich bekommt ein Vordach, sodass sich auch die Größe des Podestes vor der neuen Eingangstür vergrößert. Der Weg zum Haupteingang und zum rechten Gartentor wird gepflastert. Mit der Maßnahme verbunden sind weiterhin Maler- und Klempnerarbeiten im Untergeschoss sowie die Sanierung der Fassade am Giebelbereich des Haupteingangs. Und natürlich folgt die Wiederherstel­lung der künstlerischen Fassadengestaltung, welche neben dem Wiedererkennungswert der Kita ein großer Wunsch der Kinder und Elternschaft gewesen ist. Die Fertigstellung aller mit der Maßnahme verbundenen Leistungen ist für Ende September geplant. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 120.000 Euro.   Quelle: „Stadtspiegel" vom 26.05.2024
Juli 2024
Sieben Mannschaften mit viel Spaß beim KIGA-Cup
Am 29. Mai 2024 trafen sich wieder fußballbegeisterte Kids zum KIGA-Cup im Waldstadion. Dieser wurde wie in den Vorjahren vom Team des Fußballsportvereins Limbach-Oberfrohna eV. (FSV) organisiert. „Es war ein sehr gelungener Tag und alle waren mit Feuereifer dabei", betonte Benjamin Beer vom FSV. Sieben Teams wetteiferten um die meisten Tore und hatten viel Spaß. Mit dabei waren die Bona Vita-Kitas „Krümelkiste" Pleißa und „Hoher Hain" sowie das AWO „Spatzennest", die evangelische Kita Lutherstraße, die Kitas der Behindertenhilfe e.V. am Wasserturm und an der Lindenstraße und sogar eine Mannschaft aus Strehlen bei Dresden. „Die betreut unsere ehemaliger Diakon Roland Langer, zu dem wir nach wie vor Kontakt haben und der gerne mal beim Cup dabei sein woll­te", so Benjamin Beer. Nach spannenden aber fairen Spielen setzte sich im Finale die Pleißaer „Krümelkiste" gegen die Kita vom Wasserturm durch. „Es waren wieder zahlreiche Zuschauer und Helfer dabei, die sich diesen Tag extra freigehalten haben. Dafür sind wir sehr dankbar, denn nur dadurch ist die Veranstaltung in der Form überhaupt möglich" so Benjamin Beer weiter. Zur Siegerehrung schaute Katrin Heiber, Fachbereichsleiterin für Bildung und Kultur in der Stadtverwaltung, vorbei. Sie freute sich über die gute Resonanz und überreichte gerne die Pokale, Medaillen und Urkunden.
Quelle: „Stadtspiegel" vom 06.07.2024
 
10 spannende Jahre als „Haus der kleinen Forscher"
Gemeinsam entdecken und forschen -Selbstvertrauen entwickeln
Seit 2014 ist die Bona Vita Kindertagesstät­te „Krümelkiste" in Pleißa ein zertifiziertes „Haus der kleinen Forscher". Im Oktober steht nun bereits die sechste Überprüfung der Zertifizierung an. Ein Grund stolz zu sein, da es nur sehr wenige Einrichtun­gen gibt, die über einen so langen Zeit­raum dabeibleiben.
Das Interesse und die Freude der Kinder an den unterschied­lichsten naturwissenschaftlichen und technischen Themen motivieren das Kita-Team immer wieder aufs Neue. Es ist unheimlich spannend, wenn sich nach vielen Tagen des Beobachtens aus einer Raupe ein Schmetterling entwickelt, wenn man austesten kann, in welchem Winkel das selbstgebastelte Solarauto stehen muss damit es tatsächlich fährt oder wenn man selbst Kartoffeln setzt und man dann eigene Kartoffeln ernten kann. All diese Dinge werden in den Alltag integriert, auf kindgerechte und spielerische Art und Weise an die Kinder herangetragen. Unsere kleinen Forscher können ausprobieren und testen, dabei erfahren sie, dass nicht immer alles wie erwartet eintritt. Das ein kleiner Rückschlag aber kein Grund ist aufzugeben, sondern Motivation dafür sein sollte, sich weiter mit der Sache zu beschäftigen, solange bis es tatsäch­lich klappt. Die Vorbereitungen für die erneute Zertifizierung laufen bereits. Kinder, Eltern und Pädagogen bringen sich auf unterschiedliche Weise ein, mit einem gemeinsamen Ziel - die Kinder für große und spannende Themen wie Naturwissen­schaften, Mathematik, Informatik und Technik zu begeistern. Wir möchten einen Grundstein legen, für ein Leben voller Neugier, Entdeckerlust und Offenheit für neue spannende Dinge. In diesem Sinne freuen wir uns als Team schon jetzt auf neue interessante Fragen und Ideen der Kinder, an denen auch wir wachsen können. Text & Foto: Jeannette Schlegel, Leiterin „Krümelkiste" Pleißa; Stadtspiegel 31.08.2024
 
10 spannende Jahre in der Bona Vita-Kita Pleißa „Krümelkiste"
Seit 2014 ist die Bona Vita-Kita Pleißa „Krümelkiste" ein Haus in dem Kinder forschen. Die Einrichtung konnte Ende 2024 bereits zum sechsten Mal die Zertifizierungsplakette der „Stif­tung Kinder forschen" erhalten, doch das ist noch nicht alles. Die „Krümelkiste" gehört zu den zehn Finalisten-Kitas einer bundesweiten Ausschreibung der Dr. Hans Riegel-Stiftung zur Förderung von MINT-Bildung in Kindertagesstätten. Das bedeutet, dass sich die Einrichtung in der zweiten Auswahl­runde des Förderprogramms „Forscher Füchse" befindet. Mit dem Programm werden fünf Kitas unterstützt, die sich im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) weiterentwickeln möchten. Die Förderung erfolgt über drei Jahre. Diese findet sowohl durch eine materielle Zuwendung für die Kita statt, als auch durch Fortbildungen und Unterstützung der pädagogischen Fachkräfte und der Begleitung beim Netzwerkaufbau.
Auf der Homepage der Forscher Füchse gibt es nochmal alle Infos und Teilnehmer im Überblick. Vom 31. März bis zum 7. April kann jeder, der uns unterstützen möchte, einmal täglich online für die „Krümelkiste" abstimmen. Das Online-Voting fließt dann zu 20% in die Bewerbung ein. Abstimmen kann man unter: https://www.forscher-fuechse.com/finalisten
Ob die „Krümelkiste" zu den fünf Preisträgern gehört, wird im Frühjahr durch eine Jury entschieden und im Rahmen einer Preisverleihung am 17. Mai in Fulda bekanntgegeben. Sollte die Kita nicht zu fünf Preisträgern gehören, besteht trotzdem noch die Möglichkeit einer Förderung im MINT-Bereich in einer Höhe von bis zu 5000 Euro. Das Engagement der Einrichtung über mittlerweile mehr als zehn Jahre hat sich auf jeden Fall gelohnt. Die Kinder haben gemeinsam mit Pädagogen und Eltern in dieser Zeit jede Menge toller, spannender Dinge erlebt und ausprobiert. Sie konnten Erfahrungen machen, die ihnen noch lange in Erinnerung bleiben werden und hoffentlich die Lust auf MINT-Themen dauerhaft geweckt haben. Also dann, bleibt alle schön neugierig und habt Spaß am Experimentieren.
   Text und Foto: Jeannette Schlegel Quelle: Stadtspiegel vom 29.03.2025
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