Stadt treibt Bau von Turnhalle voran
PLEISSA/LIMBACH-O. - Der nächste Schritt auf dem Weg zu einer neuen Turnhalle in Pleißa ist gemacht. Der Limbach-Oberfrohnaer Stadtrat hat weitere Planungsleistungen an eine Gesellschaft in Lichtenstein verge­ben. Diese erhält dafür gut 6000 Euro. Das Gebäude soll neben der al­ten Turnhalle entstehen, die nicht mehr zeitgemäß ist. Das neue Ge­bäude mit einer Hallenfläche von 415 Quadratmetern wird sowohl für den Schul- als auch für den Vereins­sport benötigt. Im Frühjahr 2018 soll der Baustart erfolgen, im Som­mer 2019 soll die Halle fertig sein. Die Stadt rechnet mit Kosten in Hö­he von 2,4 Millionen Euro. (jop/rnib)
Quelle: „Freie Presse" vom 21.06.2017
Neue Turnhalle soll -Sie werden es nicht erraten- teurer werden als geplant !
Schuld ist diesesmal der 350 Tage im Jahr hochwasserführende Pleißenbach und der gigantische Wasserverbrauch einer Turnhalle ...
( Quelle: "Freie Presse" / pdf )
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Schüler erhalten neue Spielgeräte und Klassenzimmer im Grünen
Das Außengelände des Horts in Pleißa lässt viele Wünsche offen. Das soll sich 2018 ändern. Parallel werden schon zwei weitere Bauvorhaben in unmittel­barer Nähe vorbereitet. -VON JOHANNES PÖHLANDT-
PLElßA
- Wenn die Kinder des Horts in der Grundschule Pleißa draußen spielen, kommt bei ihnen oft nur wenig Freude auf. Das liegt daran, dass ihre Möglichkeiten zum Zeit­vertreib begrenzt sind. Es gibt nur wenige, in die Jahre gekommene Spielgeräte. Wenn die Mädchen und Jungen Fußball spielen, bekommen auch Unbeteiligte die Bälle um die Ohren geschossen, da eine Absper­rung fehlt Eine solche gibt es hinge­gen zwischen dem oberen und dem unteren Teil der Fläche: Weil ein Holzzaun an jener Grenze umzukip­pen droht, ist davor inzwischen ein Bauzaun aufgestellt worden.
Die Eltern pochen seit einiger Zeit auf Besserung. „Das Hortgelän­de ist schlecht ausgestattet", sagt El­ternsprecherin Jenny Ankert, deren Sohn die zweite Klasse besucht. Schon ihre Vorgängerin habe sich darum bemüht, dass die Fläche neu gestaltet wird. Sie selbst sei unzu­frieden mit dem Zustand des be­nachbarten Schulgartens, sagt An­kert. Die meisten Beete sind zuge­wachsen. Zudem machten die Kasta­nien auf dem Areal zum Teil nicht mehr den gesündesten Eindruck, er­klärt die Elternvertreterin. Schullei­terin Heike Wolfram ist mit Ankert größtenteils einer Meinung: „Der Schulgarten ist derzeit nicht zu ge­brauchen. Und auf dem Hortgelände fehlen Klettermöglichkeiten."
Dass Handlungsbedarf besteht, weiß auch die Stadt. Deshalb hat der Stadtrat in der jüngsten Sitzung be­schlossen, dass das Außengelände der Schule komplett neu gestaltet wird. Für die Hortkinder sind meh­rere Spielgeräte, ein Sandkasten, ein Klettergerüst und ein Ballspielfeld mit Zäunen vorgesehen. Der Ab­hang, der derzeit wegen des maro­den Zauns eine Gefahr darstellt, soll mit einer Rutsche aufgewertet wer­den. Der Schulgarten wird näher ans Gebäude verlegt. Er soll künftig aus pflegeleichteren Hochbeeten beste­hen. Neue Unterstellmöglichkeiten für Spiel- und Gartengeräte sind ebenso vorgesehen wie ein Klassen­zimmer im Grünen mit Holzbänken und Tafel. Die Stadt will insgesamt etwa 185.000 Euro investieren.
Sowohl für Ankert als auch für Wolfram sind das gute Nachrichten. „Wir sind froh, dass jetzt endlich Geld in die Hand genommen wird", sagt die Elternsprecherin. Einziger Kritikpunkt ist aus ihrer Sicht, dass die Mütter und Väter zwar über das Vorhaben informiert wurden, aber nach Ankerts Angaben kein Mit­spracherecht etwa bei der Auswahl der Spielgeräte hatten. Die Schullei­terin freut sich vor allem auf das Klassenzimmer im Grünen. „Wir dachten, dass so etwas aus Platz­gründen gar nicht realisierbar ist", erläutert Wolfram. Bei schönem Wetter könne nach Abschluss der Arbeiten jede der vier Klassen eine Stunde am Tag draußen verbringen. Die Bauarbeiten sollen von April bis Sommer 2018 erfolgen. Die Grundschule wird damit gewisser­maßen zur Großbaustelle. Denn nachdem seit 2008 schrittweise Fenster, Außentüren, Dach und Toi­letten erneuert wurden, ist für das nächste Jahr die Sanierung der Fas­sade vorgesehen. Etwa zur selben Zeit soll auch der von Schülern und Sportvereinen ersehnte Bau einer neuen Turnhalle beginnen. „Wir sind selbst überrascht, dass jetzt al­les auf einmal kommt", sagt Wolf­ram. Aber natürlich, seien alle Maß­nahmen wichtig. Sowohl die Schul­leiterin als auch Elternsprecherin Ankert hoffen, dass sich die Beein­trächtigungen in Grenzen halten.
Zumindest auf die Pausen im Freien müssen die Schüler nicht ver­zichten. Diese verbringen die Mäd­chen und Jungen ohnehin auf dem Platz vor der alten Turnhalle, dessen größter Teil von den Bauarbeiten nicht betroffen ist. Denn so schön das Hortgelände auch werden soll -es ist auch künftig zu klein, um alle knapp 90 Schüler aufzunehmen. Laut Wolfram soll das Hortgelände ab nächstem Jahr aber zumindest in der zweiten Hofpause genutzt wer­den, da dann der Unterricht für eini­ge Schüler schon beendet ist.
Quelle: „Freie Presse" vom 04.11.2017
Hinter der Grundschule ...
GRUNDSCHULE
Kommune treibt Sanierung voran
PLElßA-Die Stadt Limbach-Oberfrohna macht bei der Sanierung der Grundschule Pleißa den nächsten Schritt. Der Stadtrat hat in dieser Woche beschlossen, dass die Fassade des Gebäudes für etwa 300.000 Euro saniert wird. Die Wärmedämmung soll auf diese Weise ebenso verbes­sert werden wie das äußere Erschei­nungsbild. Die Arbeiten sollen im April 2018 starten, die Fertigstellung ist für August vorgesehen. Parallel wird das Außengelände des Hortes umgestaltet. Neue Spielgeräte sollen angeschafft werden, (jop)
Quelle: „Freie Presse" vom 11.11.2017
Neue Turnhalle, neue Außenanlagen
Stadt investiert in Ortsteil
Im Ortsteil Pleißa wird sich in diesem Jahr wieder einiges tun. Für die Turnhalle liegt der Fördermittelbescheid über 1,13 Millionen Euro seit April 2017 vor.
Im Mai soll der Bau begin­nen. Geplant wird mit Gesamt­kosten von rund 2,4 Millionen Euro. Dafür entsteht eine neue Einfeld-Sporthalle direkt neben der bisherigen. Die bestehende Halle wird in das Konzept integ­riert, so dass unter anderem die Umkleide- und Sanitärräu­me sowie ein Vereinsraurn da­rin eingerichtet werden. Über einen Verbindungsgang ge­langt man in die neue Halle, in der weitere Sanitärräume sowie der Technik- und Geräteraum zu finden sein werden. Weiter­hin werden die Außenanlagen gestaltet und Parkflächen an­gelegt.
Das Bauvorhaben soll im Sommer 2019 abgeschlossen sein. Die Außenanlagen an der nahe gelegenen Grundschule sollen mit 220.000 Euro für den Hort und im Bereich des Schulgartens neu gestaltet wer­den. Eine öffentliche Aus­schreibung für die Leistungen wurde bereits durchgeführt, so dass die Arbeiten nach dem Beschluss im Stadtrat am 5. März Anfang April beginnen und bis zum Ende der Sommerferien abgeschlossen wer­den sollen.
Zudem wird an der Schule in diesem Jahr die Fassade mittels Wärmedämmverbund­system energetisch saniert. Da­für sind Kosten in Höhe von insgesamt 300.000 Euro vorge­sehen.
Die Arbeiten sollen Ende Mai beginnen und auch bis zum Ende der Sommerferien abgeschlossen sein. Für die Er­neuerung der Heizungsanlage wird derzeit eine Planung erar­beitet, welche dann unter Vor­aussetzung der Bewilligung von Fördermitteln im Jahr 2019 vorgesehen ist. abu
Quelle: „Blick" vom 24.02.2018
Alte Turnhalle
Baustart an Schule
Neubau Turnhalle Pleißa
Für die Turnhalle Pleißa liegt der Fördermittelbescheid über 1,13 Millionen Euro seit April 2017 vor. Im Mai soll nun der Bau be­ginnen. Geplant wird mit Gesamtkosten von rund 2,4. Millionen Euro. Dafür entsteht eine neue Einfeld-Sporthalle direkt neben der
bisherigen Sportstätte. Die bestehende Halle wird in das Konzept integriert, so dass unter anderem die Umkleide- und Sanitärräume sowie ein Vereinsraum in dieser eingerichtet werden. Über einen Verbindungsgang gelangt man dann in die neue Halle in der wei­tere Sanitärräume sowie Technik- und Geräteraum zu finden sein werden. Weiterhin werden die Außenanlagen gestaltet und Park­flächen für Pkw angelegt. Das Bauvorhaben soll im Sommer 2019 abgeschlossen werden. Zudem soll die am Turnhallenplatz liegende Kurze Straße grundlegend saniert und damit auch das bisherige Abwasserproblem geklärt werden.
Quelle: „Stadtspiegel" vom 29.03.2018
Übergabe Fördermittelbescheid
Viel Aufwand für Sicherung von Baustelle in Pleißa
Stadt gibt am Festplatz gut 100.000 Euro aus -Turnhalle entsteht ab Mai
VON JOHANNES PÖHLANDT
PLEIßA-Weil sich an der Grund­schule Pleißa die Bauarbeiten bal­len, hat die Stadt Limbach-Oberfrohna zu einem ungewöhnlichen In­strument gegriffen. Firmen wurden gebeten, gesonderte Angebote allein für die sogenannte Baustellenein­richtung abzugeben. Darunter fal­len unter anderem Zufahrten und Zäune, die für die Bauphase errichtet werden, wie Michael Claus während der jüngsten Sitzung des Techni­schen Ausschusses des Stadtrates sagte. Normalerweise sei es üblich, dass die beteiligten Firmen selbst die Voraussetzungen fürs Bauen schaf­fen, erklärte der Fachbereichsleiter für Stadtentwicklung. Die Arbeiten in Pleißa stellten jedoch in dieser Hinsicht eine Ausnahme dar.
Der Grund: An der Schule finden in den kommenden Monaten gleich drei separate Baumaßnahmen statt. Vor wenigen Tagen hat die Umge­staltung des Außengeländes begon­nen. Zudem wird die Fassade des Schulgebäudes erneuert. Das um­fangreichste Projekt beginnt im Mai: Eine neue Turnhalle entsteht auf dem benachbarten Festplatz. Auf je­ner Fläche verbringen die Schüler aber auch ihre Pausen, und ausweichen auf das Außengelände können sie wegen der dortigen Arbeiten der­zeit nicht. „Damit die Schüler über­haupt noch Freiraum haben, ist eine Absicherung auf dem Festplatz nö­tig", sagte Claus. Diese Funktion soll ein 220 Meter langer Bauzaun über­nehmen. Die Fläche, die den Grund­schülern für die Pausen zur Verfü­gung steht, wird deutlich reduziert, weil nach Angaben von Claus wäh­rend der Bauphase unter anderem Container und ein Kran aufgestellt werden müssen.
Nach Ende der Angebotsfrist gab es für die Stadtverwaltung eine böse Überraschung: Das Rathaus hatte die Kosten für die Baustelleneinrichtung auf knapp 70.000 Euro ge­schätzt, das günstigste Angebot lag jedoch bei gut 100.000 Euro. Der Technische Ausschuss stimmte trotzdem für die Vergabe des Auf­trags. Ein Trost aus Sicht der Stadt: Ein Teil der Kosten wird laut Claus auf die am Bau beteiligten Firmen umgelegt, die nicht selbst für die Einrichtung der Baustelle sorgen müssen. Die Turnhalle wird direkt neben der alten Halle errichtet, die zu klein ist und modernen Anforde­rungen nicht mehr entspricht. Der etwa 2,7 Millionen Euro teure Neu­bau soll im Sommer nächsten Jahres fertig sein.
Quelle: „Freie Presse" vom 24.04.2018
Turnhalle April 2018
Turnhalle Anfang Mai 2018
Und los geht's: Grundschule in Pleißa erhält jetzt neue Außenanlagen!
Die Kinder können es gar nicht mehr erwarten, bis es endlich soweit ist und sie ihren Schulhof mit neuen Spielgeräten, einem neuen Hortbereich und einem "Grünen Klassenzimmer" in der Pleißaer Grundschule bekommen. Also legten sie zum Baustart gestern (14. Mai) gleich selber mit Hand an und trieben die Bauarbeiten voran. Gemeinsam mit Oberbürgermeister Dr. Jesko Vogel und den beiden Landtagsabgeordneten Iris Raether-Lordieck und Jan Hippold freuen sie sich schon darauf, ab nächstem Schuljahr den neuen Außenbereich in Beschlag nehmen zu dürfen. Die Stadt stemmt die Maßnahme aus eigenen Mitteln und investiert rund 220.000 Euro in das Projekt.
(InfoFacebook / 15.05.2018)
Baustart in Pleißa: Nachwuchs sehnt neue Turnhalle herbei
Bis Sommer 2019 investiert die Stadt auf dem Fest­platz 1,1 Millionen Euro. Die alte Halle bleibt stehen. Denn sie wird noch gebraucht - in ande­rer Funktion als bisher.
-VON JOHANNES PÖHLANDT-
PLEIßA - Georg, Johannes, Richard und Emil hätten am. liebsten selbst den Hebel umgelegt und den Bagger in Gang gesetzt. Doch das durften die vier Nachwuchsfußballer des Turn- und Sportvereins (TuS) Pleißa aus Sicherheitsgründen nicht. So musste sich das Quartett gestern da­mit begnügen, beim offiziellen Bau­start für die neue Turnhalle im Limbach-Oberfrohnaer Ortsteil im Füh­rerhaus der Maschine zu sitzen und die Aussicht auf den Festplatz zu ge­nießen, der nun zur Baustelle wird. Die vier Jungen konnten es ver­schmerzen - auch weil sie sich sehr auf die neue Halle freuen. Denn wie klein der Altbau ist, wissen die vier Grundschüler genau. Dort findet nicht nur ihr Schulsport statt, son­dern auch das Fußballtraining im Winterhalbjahr. „Die Tore sind nur Kästen", erzählt Richard (9). Richtige Tore aufzustellen, sei aus Platzgrün­den nicht möglich. Emil ergänzt, dass deshalb keine Fußballturniere in Pleißa stattfinden könnten. „Das geht nur in größeren Hallen", erklärt der Achtjährige.
Wenn alles nach Plan läuft, könn­te in gut einem Jahr ein solches Fuß­ballturnier in Pleißa stattfinden. Denn im Sommer 2019 soll der Neu­bau fertig sein. Anders als in Wol­kenburg, wo derzeit eine zweige­schossige Halle samt Kegelbahn er­richtet wird, handelt es sich in Plei­ßa um eine gewöhnliche Einfeldhal­le, wie Katja Stolz vom städtischen Immobilienmanagement erklärt.
Das Spielfeld wird 27 Meter lang und 15 Meter breit sein. Daneben werden ein Geräteraum, ein Schiedsrichterzimmer und Toilet­ten untergebracht. Umkleiden sind hingegen im Neubau nicht vorgese­hen - die finden in der alten Halle Platz. „Zu diesem Zweck wird das Gebäude komplett entkernt", er­klärt Stolz. Auch ein Vereinszimmer wird eingerichtet. An der Fassade der alten Halle finden laut Stolz nur die nötigsten Ausbesserungen statt. Ein Anbau wird abgerissen, weil er nicht mehr benötigt wird. Eine Rei­he von Parkplätzen soll die Baumaß­nahme komplettieren. Die Stadt rechnet insgesamt mit Kosten in Hö­he von knapp 2,7 Millionen Euro. 1,1 Millionen davon werden über Fördermittel finanziert, hinzu kommt eine Spende des TuS Pleißa im dreistelligen Euro-Bereich,
Sportverein und Grundschule sehnen die Fertigstellung des Pro­jekts gleichermaßen herbei. Dabei spielen nicht nur die zu geringen Dimensionen der alten Halle eine Rolle, erläutert Lutz Löbel, Vor­sitzender des TuS Pleißa. „Die sanitä­ren Einrichtungen sind katastro­phal", sagt er. Die Zustände in den Duschen und Toiletten waren auch schon Thema bei einer Pleißaer Ein­wohnerversammlung. Ein Volley­baller wies darauf hin, dass es wegen der Sanitäranlagen peinlich sei, geg­nerische Mannschaften zu Punkt­spielen in der Halle zu empfangen. Die Halle wird von Volleyballern und Fußballern genutzt.
Auch für die benachbarte Grund­schule verbessern sich mit der neu­en Halle die Bedingungen deutlich. Im Altbau sei es nicht möglich, die Sportarten Handball oder Fußball vernünftig zu unterrichten, sagt Schulleiterin Heike Wolfram. Zu­dem hätten Lehrer und Schüler mit einer enormen Lärmbelastung zu kämpfen. „Die Decke wirft den Schall zurück", berichtet Wolfram. Trotzdem begrüßt sie, dass die alte Halle erhalten bleibt. „Das ist an sich ein schönes Gebäude", betont die Schulleiterin.
Erst einmal müssen sich die Schüler aber auf Einschränkungen einstellen. Während der Bauarbei­ten ist etwa ein Drittel des Festplat­zes gesperrt - und damit auch ein Teil der Fläche, auf der die Mädchen und Jungen ihre Pausen verbringen. Auf das Hortgelände können sie nicht ausweichen, da dieses derzeit ebenfalls umgebaut wird: Neue Spielgeräte werden aufgestellt, zu­dem sind Hochbeete für den Schul­garten vorgesehen. Georg, Johannes, Richard und Emil lassen sich die Vorfreude wegen der vorü­bergehenden Behinderungen aber nicht verderben. Dazu ist ihr Wunsch, endlich auch in der Halle auf richtige Tore zielen zu können, zu stark ausgeprägt.
Quelle: „Freie Presse"; Pfingsten 2018
Baubeginn
Abriß des Anbaus
Bautafel
Neue Turnhalle für Pleißa
NEUBAU Verbesserungen für Sportler und Grundschüler
Pleißa.
Der An­fang ist gemacht: Seit dieser Wo­che laufen die Arbeiten rund um die Errichtung der neuen Turnhal­le in Pleißa.Mit einem symbolischen Spa­tenstich wurde begonnen, was bis zum Ende der Sommerferien des nächsten Jahres vollendet sein soll. Geplant wird mit Gesamtkos­ten von etwa 2.685.800 Euro, die von der Förderung über investive Sportförderung in Höhe von gut 1.132.300 Euro bezuschusst wer­den. Dazu kommt eine Spende vom örtlichen Verein TuS Pleißa in Höhe von knapp 380 Euro. Im Umfang der Maßnahmen befin­den sich die Errichtung einer Ein­feldsporthalle mit Verbindungs­bau zur bestehenden Halle, die erhalten werden soll.
Darin werden sich künftig die Umkleiden, Sanitärräume und Technik befinden. Auch ein Ver­einsraum ist im alten Gebäude vorgesehen. An der Fassade der bisherigen Halle wird sich kaum etwas verändern, während der Neubau dann sehr modern gehal­ten sein wird.
Beide Gebäude sollen künftig durch einen verglasten Gang miteinander verbunden werden. Zur dazugehörigen Gestaltung der Außenanlagen zählen die Errich­tung von Parkplätzen, die künfti­gen Hallennutzern zur Verfügung stehen. Profitieren werden neben den Pleißaer Vereinssportlern vor allem die Kinder der angrenzen­den Grundschule.

Quelle: „BLICK" vom 26.05.2018 .abu
Erster Spatenstich
Bauarbeiten auch an der Schule
Pleißaer Schüler laufen für guten Zweck
Der Spendenlauf an der Grundschule Pleißa fand auch in diesem Jahr Mitte Mai statt. „Wir versuchen seit nunmehr vier Jahren diesen weiter zu entwickeln. Als ,Zugpferde' sollen prominente Sportler oder Vereine helfen. Dies ist uns in den letzten Jahren recht gut gelungen. Nach Max Neukirchner, David Storl und letztes Jahr dem CFC konnten wir dieses Jahr die Niners gewinnen. Dafür sind wir sehr dankbar", betonte Tino Websky, der Vorsitzende des Schulfördervereins. Sein Dank gilt den Sponsoren Getränke Pfeifer und Elli Spirelli sowie allen Schülern, Lehrern und Helfern. „Durch den Spendenlauf nehmen wir für unseren Verein um die 3.000 Euro jährlich ein, welche den Grundschülern zu Gute kommen. So finanzieren wir dieses Jahr unter anderem ein neues Gewächshaus im neu gestalteten Schulgarten", erklärte er. An dem Lauf haben dieses Jahr 65 Kinder teilgenommen, die insgesamt 455 Kilometer in 1.518 Runden geschafft haben.
Quelle: „Stadtspiegel" vom 21.06.2018
Neues Schuljahr beginnt in Pleißa mit Evakuierung
Verdächtiger Geruch festgestellt - Feuerwehr und Gasversorger geben Entwarnung
PLEIßA - Der Schulanfang bleibt wohl jedem Erstklässler noch, lange im Gedächtnis. Für die neun Mädchen und 15 Jungen, die ihre Schullaufbahn in Pleißa begonnen haben, gilt das in diesem Jahr nicht nur für die Feier samt Zuckertüten am Samstag, sondern auch für den ers­ten regulären Schultag am Montag -er begann mit einem Feuerwehrein­satz.
Im Bereich des Hintereingangs des Schulgebäudes, der wegen Ar­beiten an der Fassade derzeit als Haupteingang dient, war gegen 7 Uhr ein ungewöhnlicher Geruch festgestellt worden. Deshalb wurde die Feuerwehr alarmiert. „Wir woll­ten die Ursache klären lassen und haben die Schule deshalb evaku­iert", berichtete Schulleiterin Heike Wolfram am Mittag. Anstatt ab 7.30 Uhr zum Unterricht in den Klassen zu sitzen, sammelten sich Schüler und Lehrer auf dem Fest­platz oberhalb der Schule, der als Pausenhof genutzt wird.
Die Ortswehr Pleißa traf wenige Minuten später ein und führte mit einem sogenannten Gasspürgerät Messungen durch, „Das Gerät hat nicht ausgeschlagen", sagte Gemeindewehrleiter Sven Büchner. Um ganz sicherzugehen, wurde auch die Leitstelle des Netzbetreibers Inetz informiert, der zum Energieversorger Eins gehört. „Auch unsere Mess­geräte zeigten an, dass es keinen Gasaustritt gab", teilte ein Eins-Spre­cher mit. Laut Schulleiterin Wolf­ram könnte der verdächtige Geruch auf Faulgas zurückzuführen sein. Dieses könnte sich wegen der anhal­tenden Dürre in der Abwasseranlage der Schule gebildet haben, zumal die Toiletten während der Sommerferien nicht genutzt worden seien. Da eine Gefahr für die Anwesenden ausgeschlossen werden konnte, wurde der Unterricht zur zweiten Stunde um 8.30 Uhr aufgenommen. Das Sammeln auf dem Festplatz habe problemlos funktioniert, sagte Wolfram. „Alle Schüler waren gut gelaunt." Stadtelternrats-Vorsitzen­der Christian Wobst, dessen Tochter am Wochenende eingeschult wor­den ist, lobte die Schulleitung für das umsichtige Vorgehen. „Die Stim­mung war sehr entspannt, alles ging routiniert über die Bühne", stellte er fest. Die Grundschule Pleißa besu­chen insgesamt etwa 85 Mädchen und Jungen, (jop)
Quelle: „Freie Presse" vom 14.08.2018
Neuer Schulhof besteht ersten Härtetest
Das Außengelände in Pleißa ist nicht wieder­zuerkennen. Zahlreiche Spielgeräte wurden errichtet. An anderer Stelle sind die Handwerker aber noch nicht fertig.
PLEIßA - Vermutlich haben die meisten Pleißaer Grundschüler noch keine Vorstellung davon, wel­chen Beruf sie später einmal ergrei­fen wollen. Sie sollten einmal über­legen, ob der Job des Warentesters für sie in Betracht kommt. Denn ein gewisses Talent bei der Tätigkeit, Ge­genstände einem Härtetest zu unter­ziehen, kann man vielen von ihnen nicht absprechen. Dies zeigte sich in dieser Woche, als das neue Außenge­lände der Schule freigegeben wurde. Als erstes zu analysierendes Objekt nahmen sich die Mädchen und Jun­gen die Netzschaukel vor. Ergebnis: 13 Kinder finden darauf Platz, ohne dass die Metallketten sich lösen und die Schaukel herunterfällt. Auch die Umzäunung des Ballspielfeldes wurde einer Untersuchung unterzo­gen. Resultat: Wenn ein Basketball dagegen geworfen wird, hinterlässt er keine Spuren.
Dass die Schüler die neuen At­traktionen gar nicht schnell genug in Beschlag nehmen konnten, ist verständlich. Denn bislang war der Spaßfaktor auf dem Gelände über­schaubar. Es gab nur wenige, in die Jahre gekommene Spielgeräte. Ein vor einem Abhang platzierter Zaun drohte umzukippen und musste mit einem Bauzaun gesichert werden. Von alldem ist jetzt nichts mehr zu sehen. Außer der Netzschaukel und dem Spielfeld mit Basketballkorb und Fußballtor wurden mehrere ge­wöhnliche Schaukeln, eine Wippe, ein Balancierbalken und ein Kletter­gerüst errichtet. Sogar der Abhang dient jetzt als Spielfläche, da er mit einer Rutsche und einem Kletterseil versehen wurde. Damit nicht genug: Auch der Schulgarten, der zuletzt wegen zugewucherter Beete nicht mehr zu gebrauchen war, hat ein völlig anderes Aussehen erhalten. Holzbänke bilden ein grünes Klas­senzimmer, sodass der Unterricht bei schönem Wetter nach draußen verlagert werden kann. In mehreren neu angelegten Beeten können die Schüler sich als Gärtner versuchen. „Das ist die schönste Schulanlage in der Stadt", stellt Oberbürgermeis­ter Jesko Vogel fest. Mit dem Projekt, das 220.000 Euro gekostet hat, er­füllt das Rathaus einen lang geheg­ten Wunsch von Schülern, Eltern und Lehrern. „Am besten gefällt mir das Fußballfeld", sagt ein Junge. We­gen des Zauns könne er nun kräftig gegen den Ball treten, ohne dass die­ser gegen das Schulgebäude don­nert. Ein Mädchen ergänzt, das grü­ne Klassenzimmer, in dem es dank Sonnensegel auch bei Hitze erträg­lich sein soll, sei besonders schön ge­worden.
Schulleiterin Sabine Wolfram schließt sich dem Lob an. „Dass es so toll wird, haben wir nicht erwartet." Künftig soll das Gelände nicht nur während der Hortzeiten genutzt werden, sondern auch während der Schulpausen. Diese verbrachten die Schüler bislang meist auf dem be­nachbarten Festplatz, weil sie auf dem Schulhof wenig Möglichkeiten zum Zeitvertreib hatten. „Das Gelän­de ist nicht wiederzuerkennen. Vor­her war es ja nur ein großer, drecki­ger Platz", sagt Tino Websky, Vorsit­zender des Fördervereins der Schule. Die Mitglieder haben ein Gewächshaus im Schulgarten im Wert von 2000 Euro beigesteuert. „Die Schüler können dort Gemüse anbauen und so an gesundes Essen herangeführt werden", erklärt Websky.
Eigentlich sollte das Außengelän­de schon zu Beginn des neuen Schuljahres fertig sein. Der Termin ließ sich aber nicht halten. Die Spiel­geräte hätten wegen der beschränk­ten Platzverhältnisse nur nach und nach errichtet werden können, er­klärt Rathaus-Mitarbeiterin Katja Stolz. An anderer Stelle sind die Handwerker noch nicht abgezogen: Bei der Erneuerung und Dämmung der Schulhaus-Fassade steht der zweite von drei Bauabschnitten kurz vor der Vollendung. Auch hier ist der Vorher-nachher-Vergleich frappant: Aus einem unscheinbaren Grau ist ein leuchtendes Orange ge­worden. Wenn das Wetter mitspielt, soll bis Jahresende das gesamte Ge­bäude derart herausgeputzt werden.
Quelle: „Freie Presse" vom 05.10.2018 -VON JOHANNES PÖHLANDT-
 
Grünes Klassenzimmer
Spiel und Spaß an der Grundschule
BILDUNG Neue Außenanlagen in Pleißa übergeben
Pleißa
. Das Gelände rund um die Grundschule Pleißa, das für den Schulgarten Unterricht, Pausen und die Hortbetreuung am Nach­mittag genutzt wird, ist kaum wie­der zu erkennen. Letzte Woche wurden die neuen Außenanlagen an Schüler und Lehrer übergeben. Der Stadtrat hatte 220.000 Euro für eine Modernisierung freigegeben. Beete, neue Wegen und ein neu gestaltetes Gartenhaus zieren jetzt den Garten. „Damit die Schüler be­reits nächstes Jahr ernten können, wurden unter anderem Beeren­sträucher gepflanzt", informiert die Stadtverwaltung. Ein „Grünes Klas­senzimmer" lade nun mit Sitzgelegenheiten, mobiler Tafel und Son­nensegel an schönen Tagen zum Unterricht im Freien ein. Der För­derverein der Schule finanzierte zu­dem ein Gewächshaus. Im völlig neu gestalteten Hortgarten können sich die Kids jetzt über eine Rut­sche und Klettermöglichkeiten, Schaukeln, einen Sandkasten so­wie einen Tischtennis- und Tischki­ckerplatz freuen. „Ein richtiger Bolzplatz mit Toren und Ballfang­zaun macht das Ballspielen ab so­fort zum Vergnügen. Der Träger des Hortes, die Bona Vita, übernahm die Kosten für ein Gartenhaus zum Unterstellen der Spielgeräte", so die Stadtverwaltung. hfn

Quelle: „BLICK" vom 10.10.2018
 
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Neue Außenanlagen lassen Schüler strahlen
Große Freude herrschte am 2. Oktober bei den Schulkindern der Grundschule Pleißa, als sie gemeinsam mit Oberbürgermeister Dr. Jesko Vogel die neuen Außenanlagen freigeben konnten. Nachdem das Gelände rund um die Schule,dass für Schul­gartenunterricht, Pausen und die Hortbetreuung am Nachmittag genutzt wird, lange in einem schlechten Zustand war, hatte die Stadtverwaltung nun mit Billigung des Stadtrates rund 220.000 Euro in die Hand genommen, um es richtig schön zu gestalten. Und das ist bestens gelungen. So wurde der Schulgarten mit Hochbeeten und normalen Beeten, neuen Wegen und Gartenhaus neu gestaltet. Damit die Schüler bereits nächstes Jahr ernten können, wurden unter anderem Beerensträucher gepflanzt. Ein „Grünes Klassenzimmer" lädt mit Sitzgelegenheiten, mobiler Tafel und Sonnensegel künftig an schönen Tagen zum Unterricht im Freien ein. Der Förderverein der Schule finanzierte zudem ein Gewächshaus. Der Hortgarten erhielt ebenfalls ein völlig neues Aussehen und die an sich schwie­rige Hanglage wurde sehr schön mit eingebunden. So gibt es dort jetzt eine Rutsche und Klettermöglichkeiten. Zudem freuen sich die Kinder über eine Kletterkombination, Schaukeln und Nestschaukel, Sandkasten, Tischtennis- und Tischkickerplatz. Ein richtiger Bolzplatz mit Toren und Ballfangzaun macht das Ball­spielen ab sofort zum Vergnügen. Der Träger des Hortes, die BonaVita, übernahm die Kosten für ein Gartenhaus zum Unterstellen der Spielgeräte. Der neu verlegte Rollrasen und die Bepflanzung sorgen für weniger Dreck und eine schöne Optik der neuen Anlage. Ober- bürgermeister Dr. Jesko Vogel war sehr zufrieden und dankte allen an der Entscheidung und am Bau Beteiligten. „Wenn bald noch die Fassade der Schule komplett fertig und die neue Turnhalle errichtet ist, haben wir hier ein schönes Ensemble, auf das die Pleißaer stolz sein können", betonte er. Dem pflichtete auch Ortsvorsteher Mi­chael Nessmann bei, der extra schnell aus dem Urlaub nach Hause gefahren war, um bei der Einweihung dabei sein zu können. Schulleiterin Heike Wolfram und Hortleiterin Simone Haberland dankten ebenfalls allen für die tollen neuen Bedingungen, für die sie sieb mit den Eltern gemeinsam stark gemacht hatten. Quelle: „Stadtspiegel" vom 25.10.2018