Bürgerversammlung in Pleißa - 2017
Rund 30 Interessierte kamen am 18. Januar zur Bürgerversammlung im Ortsteil Pleißa. Oberbürgermeister Dr. Jesko Vogel erläuterte die für die nächsten Jahre geplanten Investitionsvorhaben und stand mit seinen Mitarbeitern der Verwaltung für Fragen zur Verfügung. Derzeit schafft die Stadt 15 neue Betreuungsplätze in der Kin­dertagesstätte „Krümelkiste", was mit einem rund 700.000 Euro teuren Um- und Ausbau verbunden ist. Bis Ende Juli soll der Bau abgeschlossen sein. In der Grundschule steht in diesem Jahr die Sanierung der Fassade für rund 325.000 Euro auf dem Plan, 2018 soll für etwa 379.000 Euro die Heizungsanlage erneuert, 2019 für knapp 153.000 Euro die Außenanlagen und das Hortgelände noch ansprechend gestaltet werden. Außerdem wird die Schulausstattung sukzessive erneuert, beispielsweise sind eine Neumöblierung der Schulbibliothek und der Austausch von Tischen und Stühlen vorgesehen. Weiterhin steht voraussichtlich der Neubau der Turn­halle an, in diesem Jahr möchte die Verwaltung - abhängig von der Fördermittelzusage - die weitere Planung sowie erste Aufträge vergeben, um 2018 das rund zwei Millionen Euro teure Projekt umzusetzen. Es ist geplant, für weitere rund 200.000 Euro 2019 den Außenbereich anzulegen und Restleistungen durchzuführen. Der Fördermittelantrag im Rahmen der Sportförderrichtlinie ist bereits 2016 gestellt worden, bisher steht allerdings die Bewilligung noch aus, auf die die Stadt zwingend angewiesen ist. Eine komplette Alleinfinanzierung wäre derzeit nicht möglich, die entsprechende Entscheidung wird in der zweiten Jahreshälfte erwartet. Im Bereich Straßenbau stehen auch mehrere Projekte an, bei denen die Stadt auf eine Förderung angewiesen ist: Auf der Rotdornstraße ist die Erneuerung der Brücke erforderlich. In den Jahren 2017 und 2018 sollen ein Teil der Kurzen Straße grundhaft ausgebaut werden, die Kirchstraße eine neue Straßendecke und einen neuen Fußweg erhalten und auf dem Feldsteig ist ebenfalls ein grundhafter Ausbau geplant. Am Rehbach soll der Durchlass im Rahmen des präventiven Hochwasserschutzes erweitert werden. Infrastrukturell wird sich der Ortsteil nach Abschluss der genannten Baumaßnahmen auf einem sehr guten Niveau befinden. Die Erweiterung des Gewerbegebiets Süd schreitet auch in großen Schritten voran, die Bereitstellung weiterer Gewerbeflächen ist für 2018 geplant. Weiterhin gab der Oberbürgermeister einen kurzen Überblick über weitere, das gesamte Stadtgebiet betreffende Maßnahmen, wie bei­spielsweise die Sanierung der Pestalozzischule und der Geschwister-Scholl-Oberschule, den Neubau des Bauhofgebäudes, den Umbau des Feuerwehrgerätehauses in Bräunsdorf und den Breitbandausbau. Ortvorsteher Michael Nessmann lobte nochmals den unermüdlichen Einsatz vieler Beteiligter beim „Tag der Sachsen" im letzten Jahr und blickte den diesjährigen Höhepunkten entgegen: Das Dorffest lockt vom 16. bis 18. Juni zahlreiche Besucher nach Pleißa, unmittelbar bevor stand die durch den Feuerwehrförderverein organisierte Fa­schingsparty am 11. Februar in der Turnhalle. In der zweiten Jahres­hälfte können sich alle auf das Drachenfest des Hundesportvereins und das Adventssingen vom Feuerwehrförder- und Heimatvereins freuen. Michael Nessmann zeigte sich sehr dankbar für den kul­turellen Einsatz der genannten Vereine, die das „Dorfleben" bunt und attraktiv machen. Das sehe man unter anderem an der guten Altersstruktur, denn in Pleißa leben auch sehr viele junge Familien und es sei keineswegs ein „aussterbender Stadtteil", betonte der Orts vorsteher.
Ein Großteil der Fragen der Bürger stand im Zusammenhang zu geplanten Straßenbaumaßnahmen und zu schadhaften Straßende­cken. Weiter wurde die auf der Grund der Witterung unbefriedigende Abfallentsorgung auf einer Nebenstraße kritisch hinterfragt. Die Stadtverwaltung sagte zu, sich mit dem Entsorgungsdienst KECL in Verbindung setzen, um eine für alle Beteiligten akzeptable Lösung zu finden. Auch die witterungsbedingten generellen Straßenverhält­nisse waren Gegenstand der Diskussion. Seitens der Verwaltung werden das Anordnen von Parkverboten oder das Einrichten von Einbahnstraßenregelungen geprüft. Bei winterlichen Verhältnissen sind aber auch Fahrzeugführer und Grundstückseigentümer ange­halten, sich umsichtig und kooperativ zu verhalten. Weiterhin wird die Verwaltung auf einen Hinweis hin die Sanitäranlagen in der Turnhalle mit dem Ziel überprüfen, gegebenenfalls Übergangsweise Missstände trotz der geplanten grundhaften Sanierung kurzfristig abzustellen.
Quelle: „Stadtspiegel" vom 16.02.2017
Bürgerversammlung in Pleißa - 2018
Debatte um Beleuchtung von Straße -
Kirchsteig in Pleißa ist Anwohnern zu dunkel
PLEißA - An der Grundschule in Pleißa beginnt die erste Stunde um 7.30 Uhr. Wenn die Mädchen und Jungen morgens zur Schule gehen, ist es zurzeit noch dunkel. Einige von ihnen nutzen den Kirchsteig als Schulweg. Der Vorteil: Die Straße ist wenig befahren. Der Nachteil: Auf einer Strecke von mehreren Hun­dert Metern gibt es keine Beleuch­tung. „Dort ist es stockdunkel", sagte ein Gast der Bürgerversammlung im Ortsteil am Mittwochabend. Das sei ein Sicherheitsrisiko: Die Schüler könnten von Auto- und Radfahrern leicht übersehen werden.
In der Sache stimmten die Vertre­ter der Stadtverwaltung dem Pleißaer zu. Eine Lösung für das Problem zu finden, sei jedoch nicht einfach. Denn laut Gesetz müssen Anwoh­ner einen Großteil der Kosten für den Bau von Straßenbeleuchtung übernehmen, wenn es diese bislang nicht gab. Bei einer Strecke von mehreren Hundert Metern könnten auf jeden Grundstückseigentümer Kosten von mehreren Tausend Euro zukommen, erklärte Oberbürger- meister Jesko Vogel. Nach seiner Er­fahrung seien nur wenige Betroffe­ne bereit, solche Summen zu zahlen. „Das hatten wir in anderen Ortstei­len auch schon." Beispielsweise wurde bei der Bürgerversammlung in Wolkenburg im vergangenen Herbst der Wunsch nach Straßenlampen auf der Mühlenstraße laut -in diesem Fall ist das Rathaus eben­falls skeptisch.
Ein positives Beispiel ist der Tier­parkweg in Limbach, der 2016 Stra­ßenlaternen erhielt. Weil es Förder­mittel gab, mussten die Anwohner laut Vogel nur relativ geringe Beträ­ge zahlen: 180 bis 900 Euro je nach Grundstücksgröße. Der OB sagte zu, für den Kirchsteig eine Kostenbe­rechnung in Auftrag zu geben, um auf dieser Basis dann mit den An­wohnern in Kontakt zu treten, (jop)
Quelle: „Freie Presse" vom 12.01.2018
Investition - Pleißaer Rathaus wird saniert
PLElßA - Das Rathaus in Pleißa wird in diesem, und im nächsten Jahr mo­dernisiert. Das hat Oberbürgermeis­ter Jesko Vogel in dieser Woche bei der Bürgerversammlung im Ortsteil angekündigt. „Man sieht ja, dass der Putz beschädigt ist", erklärte er. Au­ßerdem sollen Heizung, Fenster und Sanitäranlagen erneuert werden. Die Stadt steckt etwa 500.000 Euro in das Gebäude. Das dreistöckige Rathaus an der Pleißenbachstraße wurde in den Jahren 1925/26 errich­tet. Dort hat Ortsvorsteher Michael Nessmann sein Büro, außerdem kommt der Ortschaftsrat im Rat­haus zusammen, (jop) Quelle: „Freie Presse" vom 18.01.2018
 
Probleme in Pleißa: Vandalismus, Ruinen und langsames Internet
Bürger stellen bei Einwohnerversammlung Fragen zu Radwegen, der neuen Turnhalle und einer Stromleitung
PLElßA
- Gut eineinhalb Stunden lang ist bei der Einwohnerver­sammlung in Pleißa über Baupro­jekte und Perspektiven für den Ortsteil diskutiert worden. Die „Freie Presse" fasst die wichtigsten Fragen und Antworten zusam­men.
Wie ist der aktuelle Stand bei der Hochspannungsleitung, die Limbach-Oberfrohna mit Thüringen verbinden sott?
Ein Netzbetreiber will eine Hoch­spannungsleitung von Röhrsdorf nach Thüringen erneuern lassen, um die Übertragungsgeschwindig­keit zu erhöhen. Die derzeitige Tras­se führt nördlich an Limbach-Oberfrohna vorbei und überquert in Niederfrohna die Limbacher Straße. Es steht aber auch eine Südvariante zur Wahl, die ab Röhrsdorf der A 4 folgt und Pleißa südlich passiert. Der Netzbetreiber tendiert zum beste­henden Korridor, vor allem Röhrsdorfer machen sich aber für die Süd­variante stark. Oberbürgermeister Jesko Vogel sagte, eine Entscheidung sei noch nicht gefallen.
Das Gebäude Pleißenbachstraße 53 an der sogenannten Nitzschenschendrehe sieht schlimm aus. Was macht die Stadt, damit sich das ändert?
Das sei in diesem Fall nicht einfach, sagte Thomas Luderer, der im Rat­haus für Ordnungsangelegenheiten verantwortlich ist. Nach seinen An­gaben befindet sich das Gebäude im Eigentum einer Erbengemeinschaft - „allerdings schon in dritter oder vierter Generation". Deshalb sei die Zahl der Personen, die die Stadtver­waltung kontaktieren müsse, groß, erklärte Luderer. Zurzeit prüfe die Stadt, ob von dem Gebäude Gefahr für Fußgänger oder Autos ausgeht. Falls ja, könnte die Stadt präventiv einen Abriss veranlassen. „Falls nicht, haben wir keine Handhabe", stellte Luderer fest.
Auch die Skihütte am Rande des Rabensteiner Walds- macht kei­nen guten Eindruck. Was wird aus ihr?
Das Gebäude befindet sich im Eigen­tum der Stadt und wird von Verei­nen für Feiern gemietet. Allerdings bereitet die Immobilie dem Rathaus immer wieder Schwierigkeiten. „Wir haben dort ein großes Vandalismusproblem. Mal sind die Fensterlä­den eingeschlagen, mal steht eine Bank auf dem Dach", sagte Stadtentwicklungs-Chef Michael Claus. We­gen der Lage abseits von Wohnhäu­sern sei es kaum möglich, die Täter auf frischer Tat zu ertappen. „Es gab deshalb schon die Überlegung, die Skihütte abzureißen, auch wenn das eigentlich ein falsches Signal wäre", ergänzte Claus. Inzwischen wird das Gebäude nur noch selten genutzt -private Feiern sind dort verboten worden, nachdem sich Anwohner über Lärm beschwert hatten. Die Stadt wolle mit dem Heimatverein über die Zukunft der Skihütte spre­chen, kündigte Claus an. Eine Vertreterin des Vereins sagte allerdings gestern der „Freien Presse", die Mit­glieder hätten kein Interesse daran, mehr Verantwortung für die Skihüt­te zu übernehmen.
In vielen Wohngebieten in Plei­ßa ist das Internet langsam. Wann kann man schneller im Netz surfen?
Eine entsprechende Planung läuft. Die Telekom hat zugesagt, dass ein Großteil der Einwohner von Limbach-Oberfrohna mittels des soge­nannten Vectoring-Verfahrens schnellere Anschlüsse erhalten sol­len. Ursprünglich sollte der Ausbau Ende 2019 abgeschlossen sein - laut OB Vogel hat das Unternehmen nun aber angekündigt, schon Ende die­ses Jahres Vollzug melden zu kön­nen. Eine Verlegung von Glasfaser­kabeln, die noch deutlich schnellere Übertragungsraten ermöglichen, ist bislang nur für sehr wenige Gebiete in der Stadt vorgesehen. In Pleißa profitieren einige Haushalte im un­mittelbaren Umfeld der Grundschu­le. Vogel geht aber davon aus, dass damit noch nicht das letzte Wort ge­sprochen ist. „Ein weiteres Förderprogramm von Bund und Land wird kommen."
Entlang der Straßen zwischen Kändler und Rabenstein sowie Pleißa und Wüstenbrand sollen Radwege gebaut werden. Wie ist der aktuelle Planungsstand?
Die Projekte treibt die Stadtverwal­tung gemeinsam mit dem Landesamt für Straßenbau und Verkehr vo­ran. Wie Michael Claus sagte, seien Vorplanung und Vermessung inzwi­schen abgehakt. Zurzeit würden un­terschiedliche Varianten geprüft. „Es geht unter anderem darum, auf welcher Seite der Straße die Radwe­ge gebaut werden", erklärte Claus. Die Chemnitzer Straße in Kändler sei auf Hohe der Johanniter-Sozialstation recht eng. „Deshalb gibt es die Überlegung, den Radweg stattdessen über den Thomas-Müntzer-Weg zu fuhren", sagte Claus. Dieser befindet sich hinter dem Landhaus Wunsch, der sogenannten Hone­cker-Villa. Jesko Vogel ergänzte, von Pleißa in Richtung Wüstenbrand werde der Radweg wahrscheinlich rechts neben der Landstraße verlau­fen. Wann beide Verbindungen fer­tig sind, ist noch unklar.
Auf dem Festplatz beginnt in die­sem Jahr der Bau einer neuen Turnhalle. Die alte Halle wird über einen Verbindungsgang an­geschlossen - muss sie fiir die Bauarbeiten gesperrt werden? Es werde nicht ohne Beeinträchti­gungen gehen, sagte Stadtentwicklungs-Chef Claus. Bis zum Sommer bleibe die alte Turnhalle geöffnet, versicherte er. Besonders im Winter, wenn Hallenzeiten ohnehin stark nachgefragt seien, könne es zu aber zu Engpässen kommen. Pleißaer Sportler müssen dann wahrschein­lich auf andere Hallen in der Stadt ausweichen und zu ungewohnten Zeiten trainieren, (jop)
Quelle: „Freie Presse" vom 16.01.2018
Die Skihütte 2018
Bürgerversammlung in Pleißa
Zur Bürgerversammlung hatte der Oberbürgermeister gemeinsam mit Ortsvorsteher Michael Nessmann im Januar ins Pleißaer Rat­haus eingeladen.
Dass sich der Ortsteil immer gut entwickelt hat, beweisen die Einwohnerzahlen, welche wiederum mit auf die gut ausgebaute Infrastruktur zurückzufuhren seien. Einen besonders großen Schritt nach vorn habe die Erweiterung der Kita „Krümelkiste" bedeutet. Im vergangenen Jahr entstanden zusätzlich 15 Krippenplätze und 18 Kitaplätze. Das Gebäude ist nun auch äußerlich attraktiv, au­ßerdem wurde viel Wert auf die Funktionalität der Räume gelegt. Zudem wurde die Verkehrssituation vor dem Kita-Bereich durch die Einrichtung einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 Kilometer pro Stunde entschärft. Aber auch die Grundschule gehört fest in das Ortsbild: Nachdem das Schulgebäude in den letzten Jahren im Innenbereich umfassend saniert wurde, folgen in diesem Jahr die Erneuerung der Fassade sowie die Um- und Neugestaltung der Au­ßenanlagen samt Schulgarten. 2019 wird noch die Heizungsanlage erneuert, dann soll die Sanierung abgeschlossen sein. Bis dahin rundet auch die neue Turnhalle das Ensemble ab: Im April sollen die Bauarbeiten am historischen Turnhallengebäude beginnen. Dort entstehen Duschen und Umkleideräume, aber auch diverse Funkti­onsräume, beispielsweise für die Heizungsanlage. „Wir haben dann ein abgeschlossenes und hochwertiges Grundschulareal", betonte der Oberbürgermeister. Nachfragen gab es nach zu erwartenden Nutzungseinschränkungen für Vereine während der Bauzeit. Zu dieser gab Michael Claus, Fachbereichsleiter Stadtentwicklung, einige Hinweise, stellte aber in Aussicht, dass es vor allem über die Wintermonate nötig sein wird, auf andere Turnhallen im Stadtgebiet auszuweichen - gegebenenfalls ändern sich auch vorübergehend die Trainingszeiten.
Auch an anderen Schulen stehen Bauarbeiten an: Die Geschwister-Scholl-Schule soll ebenso wie die Pestalozzischule saniert werden. An der Oberschule Am Hohen Hain geht es im Frühjahr mit dem Dach los, dann folgen unter anderem die Außen Sportanlagen und der Innenbereich. Bis zum Sommer 2019 soll die Modernisierung abgeschlossen sein. In der Pestalozzischule startet die Generalsanie­rung 2018, der Abschluss der Arbeiten ist für Ende 2019 vorgesehen. Außerdem stehen in diesem Jahr der Bauhofheubau, die Weiterfüh­rung der Arbeiten an und um den Sportplatz in Wolkenburg, die General Sanierung der Kita „Am Hohen Hain", die Vorbereitung des Kita-Neubaus „Am Wasserturm" und die Erweiterung des Gewerbegebiets Süd an. Auch das ehemalige Rathaus in Pleißa soll in den nächsten beiden Jahren sukzessive saniert werden. „Der Unterhaltungsrückstau an gemeindlichen Straßen müsse nach und nach abgebaut werden", erklärte Dr. Vogel. Michael Claus ergänzte: „Wir haben eine Prioritätenliste für das gesamte Stadtgebiet, nach dieser werden die Straßenzüge saniert beziehungsweise grundhaft ausgebaut." Auch im Fokus der Baumaßnahmen stehen Brücken­sanierungen, die vorrangig kleinere Objekte betreffen, Gewässer­instandhaltungen und Hochwasserschadensbeseitigungen. Nicht zu vergessen sind außerdem Schloss Wolkenburg, Tierpark und Stadt­park, die weiterhin zu attraktiven Freizeit- und Erholungspunkten aufgewertet werden sollen.
Erfreut über die seit drei Jahren steigenden Einwohnerzahlen, ge­plante Baumaßnahmen und sich im Ort ehrenamtlich Engagierte zeigte sich Michael Nessmann. „Wir sind auf einem sehr guten Weg und darauf bin ich stolz.", resümierte er. Quelle: „Stadtspiegel" vom 01.02.2018
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