28. Dorffest Pleißa
06. - 08. September 2019
Auf zum Pleißaer Dorffest
Drei Tage lang wird gefeiert - Traditionelle Fete wieder auf dem Turnhallenplatz
Pleißa. Das 28. Dorffest steigt vom 6. bis 8. September auf dem Turnhallenplatz. Die Mugge be­ginnt am Freitag um 20 Uhr mit einer Tanzveranstaltung. Es gibt Livemusik mit der Band „The Six Pickles und Sound von den DJs Lutz & Steffen. Die Eröffnung des Dorffestes durch den Heimatver­einsvorsitzenden und Oberbür­germeister Dr. Jesko Vogel erfolgt um 20.30 Uhr.
Der Festsamstag startet um 9 Uhr mit einem Posaunenweckruf. Ab 13 Uhr läuft der Festbetrieb der Schausteller auf dem Festplatz. Weiterhin sind Vereine vor Ort, gibt es Schulstände und eine Bastel- und Kreativwerkstatt der jungen Mitglieder des Heimatvereins. Um 14.30 Uhr startet das Schulprogramm. Die Musikschule
Ina Gehlsdorf wird für musika­lische Unterhaltung sorgen. Ein Programm der Kinder des Bona-Vita Kindergartens können die Festbesucher ab 15.30 Uhr erle­ben und um 16 Uhr sind alle klei­nen Festbesucher zum Mitmachtheater eingeladen. Ab 20 Uhr geht es im Festzelt heiß her, wenn „Hafer & Ede" zum Tanz in den Herbst einladen. Der Eintritt zur Tanzveranstaltung be­trägt 3 Euro.
Mit einem Familiengottesdienst im Festzelt startet um 9.30 Uhr der Festsonntag. Um 11 Uhr er­folgt die Bekanntgabe des Schüt­zenkönigs. Von 14 bis 17 Uhrwer­den die Breitenauer Musikanten aufspielen und für musikalische Stimmung sorgen. Das Dorffest endet gegen 18 Uhr. uw Quelle: „Wochenspiegel" vom 30.08.2019

Noch lange nicht am Ziel
Dorffest - Drei Tage lang feiern im Ortsteil Pleißa
Pleißa. In knapp einer Woche geht es los, das dreitägige Dorf­fest, das in dieser Art in der Regi­on seinesgleichen sucht: „Das ist die 28. Auflage - wenn andere Ge­meinden so etwas stemmen, dann für einen besonderen Anlass - wir schaffen es nahezu je­des Jahr", betont Michael Ness­mann. Der Vorsitzende des Hei­matvereins verweist darauf, dass dies vor allem durch den engen Zusammenhalt im Ortsteil möglich ist: „Der Heimatverein ist zwar seit 2001 der Hauptorganisator und kümmert sich um die Finan­zierung, aber es bringen sich fast alle Vereine und Institutionen ein, damit es wieder ein voller Erfolg wird." Wenn am kommenden Freitag um 20 Uhr die Tanzveran­staltung im Festzelt beginnt, kön­nen Besucher in bewährter Form auf den Festplatz an der Turnhalle kommen. Der Heimatverein war vor 20 Jahren gegründet worden, weil Pleißa nach Limbach-Oberfrohna eingemeindet worden war. Mit der Gründung wollte man auch die Zukunft des Festes si­chern. Ganz andere, schwere Schritte geht Nessmann nach der Wahl des Ortsvorstehers: 18 Jahre lang hat er den örtlichen Rat gelei­tet, aus parteipolitischen Gründen zwischen Freien Wählern und CDU bekam er kürzlich nicht mehr genug Stimmen (BLICK be­richtete). „Dabei stehe ich bei der CDU nur auf der Liste, war nie Mitglied", erläutert er. „Ich habe immer fraktionsübergreifend in meinem .emotional-pragmati­schen' Stil für das Wohl der Pleißaer gearbeitet." Gemeinsam mit seinem kleinen „Mecki", dessen Art er sich verbunden fühlt, hat er inzwischen das Rathaus verlas­sen. Pleißa bedeutet für ihn weiterhin alles, weshalb er sich trotz der Enttäuschung der Zusam­menarbeit mit seinem Nachfolger nicht verschließen wird. „Ich glau­be, ich habe bewiesen, dass ich organisieren und führen kann. Ich gehe Pleißa nicht verloren, ich bin noch lange nicht am Ziel!" abu Quelle: „Blick" vom 30.08.2019        > sh. auch <
Mobile Werkstatt öffnet erstmals in Pleißa
Neues Freizeitangebot soll kreative Kunst bei Familien fördern
VON STEFFI HOFMANN
PLEIßA - Kindern und Jugendlichen ein künstlerisches, nachhaltiges An­gebot in ihrer Freizeit schaffen, mit dieser Idee im Kopf haben fünf jun­ge Mitglieder des Heimatvereins Pleißa im Juni einen Förderantrag beim Kunstministerium des Frei­staates Sachsen für ein neues Kul­turprojekt im Ort gestellt. Kürzlich kam die Zusage, am Samstag wird sie erstmals aufgebaut und geöffnet: Eine mobile Kunstwerkstatt. „Wir wollen sowohl Kinder als auch inte­ressierte Erwachsene damit in ihrer Kreativität fördern", sagt Nancy Bengelstorff vom Heimatverein, die zu den Initiatoren des Projekts gehört. Erst seit einem Jahr ist sie Mitglied in der Gemeinschaft und wollte mit einer Handvoll Gleichgesinnter et­was für den Ort tun. „Da wir alle recht kreativ sind und Kinder ha­ben, kam uns der Gedanke mit der Kunstwerkstatt", erklärt die 37-Jäh­rige. Am Samstag um 13 Uhr wird das Angebot erstmals präsentiert, im Rahmen des Pleißaer Dorffestes auf dem Platz neben der alten Turn­halle. Die kleine Werkstatt soll in ei­nem Pavillon Platz finden, der im Nu aufgebaut sei und durch die Mitglie­der des Vereins betreut werde, so Nancy Bengelstorff. „Wir haben alles vorrätig, was man zum Kreativsein braucht - vom Farbkasten bis zu Holzstücken und Hammer", sagt sie. Besonderes Augenmerk legen die Initiatoren auf natürliche Materialien und den Aspekt der Nachhaltig­keit. Zum Dorffest am Samstag kön­nen Interessierte zum Beispiel Traumfänger aus Weidenzweigen basteln oder Fantasiefiguren aus Holzresten herstellen.
Im Rahmen der Kleinprojekteförderung von Kunstministerium und Kulturstiftung des Freistaats Sach­sen hat der Heimatverein für das Projekt Kunstwerkstatt 3000 Euro erhalten. Künftig soll der Pavillon auf verschiedenen Veranstaltungen in Limbach-Oberfrohna zum Ein­satz kommen. Auch Schulen, die In­teresse an dem Kreativangebot ha­ben, können sich bei den Initiatoren melden, so Nancy Bengelstorff.
Quelle: „Freie Presse" vom 06.09.2019
Geschenke und Dankesworte
DORFFEST Heimatverein feierte 20-jähriges Bestehen
Pleißa. Das dreitägige Dorffest von Pleißa ist nun schon wieder Geschichte. Im strömenden Regen wurde am Montag das große Festzelt abge­baut und dabei rekapituliert, was für ein wunderbares Fest es ge­wesen war: „Alle Mitwirkenden haben einmal mehr alles gegeben und dafür gesorgt, dass sich die Mühen in Vor- und Nachberei­tung auszahlten", ist Michael Nessmann dankbar.
Für den Vorsitzenden des Heimatvereins waren es drei beson­ders emotionale Tage: Erstmals nach 18 Jahren hatte er das Fest nicht mehr als Ortsvorsteher be­gleitet.
„Mein Nachfolger wurde beim Gottesdienst im Festzelt von unse­rem Pfarrer gesegnet, auf ihn erwarten nun viele neue Aufgaben." Nessmann selbst und die Mitglie­der des Heimatvereines, der gleichzeitig 20 Jahre Bestehen feierte, wurden von allen Seiten mit Geschenken bedacht. Vom größten profitierten auch die Fest­besucher: Festzeltwirt Jörg Barnofsky und der Feuerwehr- Förderverein spendierten ein Feuer­werk, das sich hinter dem des Stadtparkfestes nicht verstecken musste. Erstmals war die mobile Kunstwerkstatt vor Ort, deren An­gebote sehr gut nachgefragt wa­ren.
Als Schützenkönig wurde zum wiederholten Male am Sonntag Jörg Eichhorn gewürdigt. Wird es eine Neuauflage geben? „Alle, die sich wieder intensiv eingebracht haben, meinten: So etwas Tolles müssen wir weiterführen", bekräf­tigt Nessmann.
„Wenn weiter solche tolle Men­schen wie zum Beispiel Familie Dietrich aus dem Verein, aber auch alle anderen Helfer mitzie­hen - dann auf zum Fest 2020 !"
abu Quelle: „BLICK" vom 11.09.2019
Pleißaer feierten drei Tage lang
Dass die Pleißaer feiern können, be­wiesen sie wieder zu ihrem Dorffest vom 6. bis 8. September mit einem bunten Programm auf der Festwie­se neben der im Bau befindlichen Turnhalle. Zur Eröffnung am Freitag­abend wurde zudem das 20-jährige Bestehen des Heimatvereins gefeiert, zu welchem auch Oberbürgermeister Er. Jesko Vogel gratulierte. Der Vor­sitzende der Vereins, Michael Ness­mann, freute sich über die zahlrei­chen Glückwünsche und Geschenke - unter anderem ein Gutschein für ein Feuerwerk vom Feuerwehrverein Pleißa und Zeltwirt Jörg Barnofsky sowie ein gut bestückter Bollerwa­gen der Freunde vom TuS Pleißa. Er nutzte den Abend auch, um sich als Ortsvorsteher zu verabschieden und das Amt an seinen Nachfolger Holger Schmeißer zu übergeben. Erstmals wurde an dem Wochenende die neu vom Heimatverein angeschaffte Mo­bile Kunstwerkstatt präsentiert und tradi­tionell am Sonntagmorgen der Schüt­zenkönig gekürt.
Quelle: „Stadtspiegel" vom 26.09.2019
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