Vereinsfest in Pleißa
5. offene Rassekaninchenjungtierschau in Pleißa
Seit Tagen und Wochen sind die Mitglieder nunmehr damit beschäftigt, die vereinsoffene Jungtierschau des Kaninchenzüchtervereins S416 Pleißa e.V. am Wochenende vom 18. bis 19. Juli 2026 vorzubereiten. Das Fest wird wieder gemeinsam mit den Kameraden der Feuerwehr Pleißa stattfinden, welche auch wieder eine Hüpfburg für die Kinder organisieren. "Viel Arbeit steckt in der Vorbereitung dieser Schau, im Vorder­grund stehen für den Verein die Kaninchen. Diese werden nach dem aktuell gültigen Standard der jeweiligen Rasse bereits am Freitag durch die Preisrichter begutachtet und bewertet. So wird viel Wert auf die Pflege der Tiere gelegt,
d.h. Fell bürsten, Krallen und Zähne kontrollieren und auf die rassespezifischen Merkmale muss ebenso geachtet werden. Die Eröffnung findet am Samstag, 18. Juli um 10 Uhr auf dem Gelände neben der Feuerwache in Pleißa statt. Dazu sind alle Züchter des Vereins selbst und die Züchter der aus­stellenden Vereine herzlich eingeladen. Weiterhin wurden der Oberbürgermeister sowie der Ortsvorsteher zur Eröffnung eingeladen.
Es werden ca. 180 Tiere in verschiedenen Rassen und Farb­schlägen erwartet. Die Mitglieder des Vereins haben wieder die begehrte Tombola sowie eine Bastei- und Malstraße für die Kinder vorbereitet. Auch ist für das leibliche Wohl gesorgt.
Am Samstagnachmittag wird Ina Gehlsdorfs Gitarrengruppe für eine musikalische Unterhaltung sorgen und am Samstag­abend konnte der Verein die aufstrebende Schlagersängerin Jaqueline Engel gewinnen.
Gemeinsam mit den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Pleißa, die an diesem Wochenende ihren „Tag der offenen Tür" durchführen, hoffen alle auf wunderschönes Wetter und viele Besucher. Dazu wünschen die Vereinsmitglieder allen Besuchern interessante Gespräche um die Kleintierzucht und gute Unterhaltung auf dem Festgelände.
Andreas Philipp Rassekaninchenzüchterverein 8416 Pleißa e.V.
zurück
Pleißa wie es ist
weiter
© GeMo 2002 -2026
Hoppelndes Wochenende am 18. und 19. Juli mit 160 Kaninchen
Rassekaninchenzuchtverein 5416 lädt zur traditionellen Tierschau ins Festzeft neben der Feuerwache ein
Plejßa.
An die 160 Kanin­chen - vom kleinen Löwenköpf­chen über Rex-Kaninchen, Mecklenburgische Schecken und Loh-Kaninchen bis hin zum Deutschen Riesen - hoppeln am Wochenende des 18. und .19. Juli 2026 wieder in Boxen im Festzelt auf dem Platz neben der Feuerwache Pleißa.
Der Rassekaninchenzucht­verein S416 Pleißa veranstaltet am Samstag und Sonntag, je­weils ab 9 Uhr, seine traditio­nelle Tierschau und präsentiert 30 Rassen und Farbschläge. Für Kinder gibt es auch wieder eine Hüpfburg, Tombola und eine Bastelstraße. Die Feuer­wehr Pleißa will mit einem In­fomobil sowie einer Technik­schau über ihre Arbeit Auskunft geben. Am Samstagnachmittag ab 15 Uhr erklingt Musik der Gitarrengruppe Ina Gehls­dorf. Am Samstagabend ist ebenfalls Livemusik geplant: ab 20 Uhr tritt Schlager-Newcomerin Jaqueline Engel auf. An der Spitze des Kaninchenzuchtvereins steht seit vielen Jahren Andreas Philipp. Zur Ka­ninchenzucht kam er Ende der I990er-Jahre eher zufällig. „Meine Tochter hatte zum Ge­burtstag drei Kaninchen ge­schenkt bekommen. Da habe ich mir gedacht: Jetzt machen wir es richtig", erinnert er sich.
Heute hält Philipp rund 30 Loh-Kaninchen in der Farbvari­ante Blau. Besonders fasziniert ihn, die Entwicklung der Tiere von klein auf zu begleiten. „Es ist einfach schön, die Kanin­chen beim Aufwachsen zu be­obachten", sagt er.
So niedlich die Tiere mit ih­ren Knopfaugen auch wirken -reine Kuscheltiere sind sie je­doch nicht, manche lassen sich zwar streicheln, die meisten sind jedoch lebhaft und zeigen auch einmal deutlich, wenn ih­nen etwas nicht passt. Der Ras­sekaninchenzuchtverein S416 Pleißa zählt derzeit 28 Mitglie­der, diese Zahl ist in den letz­ten Jahren konstant geblieben. Doch junge Leute für das Hob­by Kaninchenzucht zu begeis­tern, sei nach wie vor schwer.
Zumal die aktuellen Preis­steigerungen am Markt auch im Bereich der Tierhaltung ein­schlagen: „Vor ein paar Jahren hat ein Sack Pellets noch sechs Euro gekostet, jetzt sind es knapp 20", so Philipp. Die Pel­lets seien allerdings das Fut­termittel Nummer eins für die Tiere,,da sie alle Nährstoffe enthalten, die Kaninchen benö­tigen.
hfn - „BLICK" vom 10.07.2026